... jooo ... bisken spät dran die Marie :-)
Aber besser spät als nie! In einem kleinen Video hab ich die Basteleien für letztes Jahr Weihnachten zusammen gestellt. Natürlich fehlen noch Sachen weil ich schlicht und einfach vergessen habe diese zu fotografieren. Diverse Karten, ein Drachenschwanztuch, der Adventskalender für meinen Schatz ... ich hoffe dieses Jahr hab ich meine Gedanken besser zusammen!
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13 Januar 2015
12 Januar 2015
YAAYYYY
Man glaubt es nicht ... aber ich habs endlich geschafft!
Die Urlaubs-Collage von September ´14 ist fertig!
*tadaaaaa*
TUSCH!!!
Direkt als ich daheim meine Fundstücke angeschaut habe hatte ich ja schon eine Idee, wie ich diese hübsch in Szene setzen könnte. Trotzdem bin ich da irgendwie nicht zu gekommen und nun ist es endlich passiert. Auf/in eine Leinwand mit Keilrahmen habe ich ein paar Teile drapiert. Und nun kommt das ganze in der Werkstatt an die Wand auf dass diese sich mit der Zeit fülle!| DickMadam beim Sonnenbaden... |
21 September 2014
immer wieder...
... Sonntags
Der erste Sonntag daheim nach dem Urlaub ... es regnet!
Und was soll ich sagen? Ich genieße es! Nicht dass ich der Sonne überdrüssig wäre, neinnein, das ist es nicht. Wir haben die ganze letzte Woche noch *Urlaub* gehabt und diese freie Zeit genutzt um das Haus und den Garten ein wenig in Ordnung zu bringen. Da wir vor dem Urlaub ja noch basteln und nähen mußten um auf der FaRK und auf der Hochzeit von Freunden gut aus zu sehen war doch einiges liegen geblieben und schrie nach Aufräumen. Trotz der Arbeit in Haus und Garten hatte ich noch Zeit 500 g der mitgebrachten Wolle zu verspinnen. Auf Nordstrand bei Baumbachs gab es so wundervolle Sachen zu kaufen.
Aber ich habe mich ein wenig zurückgehalten :-)
Aber ich habe mich ein wenig zurückgehalten :-)
Und darum zurück zum Anfang. Es regnet und ich werde mich darum nicht auf die Terrasse setzen und in der Sonne Kaffee trinken sondern die versponnene Wolle gemütlich wickeln und mir dann schonmal eine Anleitung für einen Pullover heraussuchen. Ich habe 4 Pullover aussortiert, die es nun wirklich schon sehr lange bei mir ausgehalten haben
und nun brauche ich tatsächlich mal was Neues!!!
und nun brauche ich tatsächlich mal was Neues!!!
Mein Lieblingsbild aus dem Urlaub!
13 Juni 2014
Wanderung
Mittwoch ging es rund um die Burg Eltz in der Eifel
Auf dem Traumpfad Eltzer Burgpanorama ging es 12,6 km die meiste Zeit durch den Wald
Auf der Eltz haben wir eine Pause eingelegt und Erbsensuppe mit Bockwurst gegessen und etwas getrunken. Mit knapp 21 Euro nicht gerade ein Schnäppchen aber man gönnt sich ja sonst nix :-D
Auf eine Burgführung haben wir ganz bewußt verzichtet und uns lieber wieder dem wirklich einsamen Pfad hingegeben. Das letzte Teilstück von der Ringelsteiner Mühle aus geht gefühlte 35 km steil bergauf. Hier hatte ich doch etwas Schwierigkeiten! Oben angekommen haben uns ein paar Bremsen überfallen und wir mußten einen Schritt dazu tun. Der gesamte Weg ist sehr gut ausgeschildert und man kann sich nicht verlaufen. Angegeben sind 397 Höhenmeter und ein mittlerer Schwierigkeitsgrad. Bis auf den steilen Anstieg möchte ich das so unterschreiben.
Ein gelungener Kurzurlaub mit Übernachtung in der Bürgerstube Ulmen wo wir uns immer wohl fühlen. Es lohnt sich dort ein näherer Blick auf all die kleinen und großen Sammelstücke und die wunderlichen Steampunkbasteleien des Inhabers !!!
Auf dem Traumpfad Eltzer Burgpanorama ging es 12,6 km die meiste Zeit durch den Wald
Auf der Eltz haben wir eine Pause eingelegt und Erbsensuppe mit Bockwurst gegessen und etwas getrunken. Mit knapp 21 Euro nicht gerade ein Schnäppchen aber man gönnt sich ja sonst nix :-D
Auf eine Burgführung haben wir ganz bewußt verzichtet und uns lieber wieder dem wirklich einsamen Pfad hingegeben. Das letzte Teilstück von der Ringelsteiner Mühle aus geht gefühlte 35 km steil bergauf. Hier hatte ich doch etwas Schwierigkeiten! Oben angekommen haben uns ein paar Bremsen überfallen und wir mußten einen Schritt dazu tun. Der gesamte Weg ist sehr gut ausgeschildert und man kann sich nicht verlaufen. Angegeben sind 397 Höhenmeter und ein mittlerer Schwierigkeitsgrad. Bis auf den steilen Anstieg möchte ich das so unterschreiben.
Ein gelungener Kurzurlaub mit Übernachtung in der Bürgerstube Ulmen wo wir uns immer wohl fühlen. Es lohnt sich dort ein näherer Blick auf all die kleinen und großen Sammelstücke und die wunderlichen Steampunkbasteleien des Inhabers !!!
20 September 2013
Holland Tag 5
19 September 2013
Holland Tag 4
Nordseestrand Brouwersdam
Fischbude in Renesse, auf dem Hogezoom an dem großen Platz ... gegenüber des EKZ
Aktualisierung: Vishandel de Marlijn
LECKER!
Fischbude in Renesse, auf dem Hogezoom an dem großen Platz ... gegenüber des EKZ
Aktualisierung: Vishandel de Marlijn
LECKER!
| in google-streetview ist da allerdings noch das alte Buden-Miniteil zu sehen! |
18 September 2013
17 September 2013
07 Mai 2013
Schafe
Am 2. Mai waren wir bei Astrid ganz viele wundervolle Schafe besuchen und STREICHELN
:-D
*Hach* ... das war ein toller Nachmittag mit schönen Eindrücken, leckerem Kuchen und Kaffee, interessanten Gesprächen, der Möglichkeit Lämmer zu streicheln
und ich durfte sogar eines füttern.
Und es gab eine Zugabe, Astrid hat mir Wolle von Walliser Schwarznasen geschenkt
...die ist natürlich schon in Arbeit!
Frau Wo aus Po war auch da. Danke ihr Lieben, das werden wir wiederholen!!!
Fotos gibt es hier zu sehen: Fotos
29 Oktober 2012
...kleiner Urlaubsbericht
Reiseimpressionen vom Rheinburgenweg
von Koblenz nach Bingen
im September 2012
Tag 3
Am 3ten Tag ging es weiter nach Hirzenach. Um Füße, Beine und Rücken zu schonen nahmen wir wieder den Zug. Jaja...so wird jetzt mancher von euch sagen...faules Pack! Nein, es ging mir tatsächlich wirklich nicht gut. Und da machte das tolle Wetter leider körperlich nichts wett.
In der *Pension Röhrig* kamen wir sehr komfortabel unter. Doppelzimmer mit Dusche und WC und am nächsten Morgen ein Sonntagsbrunch.
Wir haben uns in der Pension erstmal ein weing frisch gemacht und sind dann weiter nach St. Goar zum gucken und Mittagessen :-)
In St. Goar selber hatten wir kein Zimmer mehr bekommen, weil am Abend *Rhein in Flammen* stattfinden sollte...ein riesen Ereignis, welches Menschenmassen mobilisiert. Gleichzeitig war in der Stadt auch Weinfest. Menschen wo man nur hinschaute. Es war sehr schön. Das Städtchen selber hat wohl nur 800 Einwohner, wie man uns berichtete und lebt ausschließlich vom Rheintourismus.
Alle Winkel haben wir erkundet und waren sehr erfreut über den guten Zustand der noch vorhandenen alten Bausubstanz. Natürlich hat auch hier, wie überall im Rheintal, der Bau der Bahnstrecke so einiges *zur Strecke* gebracht.
In der Pumpengasse 5 fanden wir das *Alla Fontana*. Eine kleine Pizzeria mit einer Miniterrasse überwachsen mit Wein, dessen Trauben sich übrigens als sehr schmackhaft entpuppten. Tortellini in Gorgonzolasauce und Pizza mit Schinken und Pilzen brachten uns an den Rand des Platzens...aber wir waren tapfer und haben aufgegessen und auch noch jeder ein zweites Halbes getrunken!
In der Pension haben wir ein Nachmittagsschläfchen gemacht und uns dann für den Abend kultiviert.
Und obwohl wir Mittags schon warm gegessen hatten MUSSTEN wir nocheinmal zurück nach Bad Salzig in die Perle am Rhein. Hirschbraten für meinen Schatz und Fitnessteller für meine Wenigkeit.
Tatsächlich haben wir herausgefunden, wie die Wirtsleute die Namen für die Gerichte finden. Hirschbraten war ja klar, aber für den Fitnessteller mußte man echt fit sein...Mannoman, war das ein riesen Teller Salat mit Hähnchenbrust...
Das Feuerwerk in St. Goar war toll! Von unserer Pensionswirtin Frau Gehann hatten wir einen klasse Tipp bekommen, wo wir uns hinstellen sollten. Die Aussicht war genial! Vor uns einer der beiden Pontons und hinter uns die *Burg Rheinfels* , ein Stück den Rhein rauf der zweite Ponton und auf der anderen Rheinseite *Burg Katz* . Nacheinander wurde überall das Feuerwerk gezündet und es war einfach wunderschön!
von Koblenz nach Bingen
im September 2012
Tag 3
Am 3ten Tag ging es weiter nach Hirzenach. Um Füße, Beine und Rücken zu schonen nahmen wir wieder den Zug. Jaja...so wird jetzt mancher von euch sagen...faules Pack! Nein, es ging mir tatsächlich wirklich nicht gut. Und da machte das tolle Wetter leider körperlich nichts wett.
In der *Pension Röhrig* kamen wir sehr komfortabel unter. Doppelzimmer mit Dusche und WC und am nächsten Morgen ein Sonntagsbrunch.
Wir haben uns in der Pension erstmal ein weing frisch gemacht und sind dann weiter nach St. Goar zum gucken und Mittagessen :-)
In St. Goar selber hatten wir kein Zimmer mehr bekommen, weil am Abend *Rhein in Flammen* stattfinden sollte...ein riesen Ereignis, welches Menschenmassen mobilisiert. Gleichzeitig war in der Stadt auch Weinfest. Menschen wo man nur hinschaute. Es war sehr schön. Das Städtchen selber hat wohl nur 800 Einwohner, wie man uns berichtete und lebt ausschließlich vom Rheintourismus.
Alle Winkel haben wir erkundet und waren sehr erfreut über den guten Zustand der noch vorhandenen alten Bausubstanz. Natürlich hat auch hier, wie überall im Rheintal, der Bau der Bahnstrecke so einiges *zur Strecke* gebracht.
In der Pumpengasse 5 fanden wir das *Alla Fontana*. Eine kleine Pizzeria mit einer Miniterrasse überwachsen mit Wein, dessen Trauben sich übrigens als sehr schmackhaft entpuppten. Tortellini in Gorgonzolasauce und Pizza mit Schinken und Pilzen brachten uns an den Rand des Platzens...aber wir waren tapfer und haben aufgegessen und auch noch jeder ein zweites Halbes getrunken!
In der Pension haben wir ein Nachmittagsschläfchen gemacht und uns dann für den Abend kultiviert.
Und obwohl wir Mittags schon warm gegessen hatten MUSSTEN wir nocheinmal zurück nach Bad Salzig in die Perle am Rhein. Hirschbraten für meinen Schatz und Fitnessteller für meine Wenigkeit.
Tatsächlich haben wir herausgefunden, wie die Wirtsleute die Namen für die Gerichte finden. Hirschbraten war ja klar, aber für den Fitnessteller mußte man echt fit sein...Mannoman, war das ein riesen Teller Salat mit Hähnchenbrust...
Das Feuerwerk in St. Goar war toll! Von unserer Pensionswirtin Frau Gehann hatten wir einen klasse Tipp bekommen, wo wir uns hinstellen sollten. Die Aussicht war genial! Vor uns einer der beiden Pontons und hinter uns die *Burg Rheinfels* , ein Stück den Rhein rauf der zweite Ponton und auf der anderen Rheinseite *Burg Katz* . Nacheinander wurde überall das Feuerwerk gezündet und es war einfach wunderschön!
| Kuckucksuhrenladen in St. Goar ALLE Japaner haben eine gekauft :-) |
| ein liebevoll gestaltetes altes Haus, in dem es *dunkle* Sachen gab |
| Puppenmuseum und Puppenklinik |
| bei *Alla Fontana* |
| eine alte Türe inSt. Goar |
| teilnehmende Schiffe bei Rhein in Flammen |
| die *Rheinfels* |
16 Oktober 2012
...kleiner Urlaubsbericht
Reiseimpressionen vom Rheinburgenweg
von Koblenz nach Bingen
im September 2012
2. Tag
In dem Hexenhäuschen haben wir wunderbar geschlafen. Das Frühstück gabs im Hotel.
Es war reichlich und lecker, allein eine riesen Gruppe Rennradfahrer störten ein wenig
durch ihre immens laute Mitteilungsbedürftigkeit...
Nachdem ich mir in der Apotheke Kompressionsstrümpfe gekauft hatte gings mit dem
Bus nach Boppard. Im *Gleis 3/4* direkt am Bahnhof konnten wir unsere Rucksäcke
unterstellen. Sehr nette Wirtsleute und die Speisekarte vielfältig und das Essen lecker!
Boppard selber fanden wir nun nicht so berauschend. Die Rheinpromenade ist aber hübsch
und sauber. Leider stehen viele Häuser leer, es wird aber auch viel saniert und renoviert.
Von Boppard aus ging es zu Fuß am Rhein entlang nach Bad Salzig. Gegenüber von
Kamp-Bornhofen an einem alten Fähranleger haben wir auf einem gestrandeten Baumstamm
unsere Mittags-Brotzeit gemacht.
Bad Salzig ist ein verschlafenes Nest, das den Zusatz BAD wirklich nicht mehr verdient.
Hier will niemand in der Kur verschütt gehen. Das Kurhaus und der Kurpark sind in
Schuß, der Rest ist in den 70ern stehen geblieben. Am Tag vorher sind wir seitens unseres
gebuchten Hotels *Alte Post* auf den *Apostelhof* umgebucht worden. Nun ja...
GruselGrauenGänsehaut...in einer solchen Behausung für 68 € zu übernachten ist ein
echtes Abenteuer! Das Zimmer war eine Unverschämtheit, aber wir nahmen es mit Humor
und das Frühstück am nächsten Morgen hat uns dann ein wenig entschädigt.
Die Rettung des Tages war unsere Entdeckung *Perle am Rhein* . Schön gelegen direkt
am Rhein mit Blick auf *die feindlichen Brüder* , Burg Sterrenberg und Burg Liebenstein.
Bei Hausplatte, Federweißer, Koblenzer Pils und Birnen-Schoko-Mousse-Kuchen haben
wir es uns gut gehen lassen und bedanken uns hiermit noch einmal ganz herzlich für die
Gastfreundschaft der Wirtsleute!
von Koblenz nach Bingen
im September 2012
2. Tag
In dem Hexenhäuschen haben wir wunderbar geschlafen. Das Frühstück gabs im Hotel.
Es war reichlich und lecker, allein eine riesen Gruppe Rennradfahrer störten ein wenig
durch ihre immens laute Mitteilungsbedürftigkeit...
Nachdem ich mir in der Apotheke Kompressionsstrümpfe gekauft hatte gings mit dem
Bus nach Boppard. Im *Gleis 3/4* direkt am Bahnhof konnten wir unsere Rucksäcke
unterstellen. Sehr nette Wirtsleute und die Speisekarte vielfältig und das Essen lecker!
Boppard selber fanden wir nun nicht so berauschend. Die Rheinpromenade ist aber hübsch
und sauber. Leider stehen viele Häuser leer, es wird aber auch viel saniert und renoviert.
Von Boppard aus ging es zu Fuß am Rhein entlang nach Bad Salzig. Gegenüber von
Kamp-Bornhofen an einem alten Fähranleger haben wir auf einem gestrandeten Baumstamm
unsere Mittags-Brotzeit gemacht.
Bad Salzig ist ein verschlafenes Nest, das den Zusatz BAD wirklich nicht mehr verdient.
Hier will niemand in der Kur verschütt gehen. Das Kurhaus und der Kurpark sind in
Schuß, der Rest ist in den 70ern stehen geblieben. Am Tag vorher sind wir seitens unseres
gebuchten Hotels *Alte Post* auf den *Apostelhof* umgebucht worden. Nun ja...
GruselGrauenGänsehaut...in einer solchen Behausung für 68 € zu übernachten ist ein
echtes Abenteuer! Das Zimmer war eine Unverschämtheit, aber wir nahmen es mit Humor
und das Frühstück am nächsten Morgen hat uns dann ein wenig entschädigt.
Die Rettung des Tages war unsere Entdeckung *Perle am Rhein* . Schön gelegen direkt
am Rhein mit Blick auf *die feindlichen Brüder* , Burg Sterrenberg und Burg Liebenstein.
Bei Hausplatte, Federweißer, Koblenzer Pils und Birnen-Schoko-Mousse-Kuchen haben
wir es uns gut gehen lassen und bedanken uns hiermit noch einmal ganz herzlich für die
Gastfreundschaft der Wirtsleute!
04 Oktober 2012
...kleiner Urlaubsbericht
Reiseimpressionen vom Rheinburgenweg
von Koblenz nach Bingen
im September 2012
1.Tag
Das Auto ließen wir in Koblenz auf einem öffentlichen Parkplatz an einem Sportzentrum stehen
und schulterten unsere Rucksäcke. Unsere erste Etappe sollte uns von Koblenz über den
Rittersturz und die *Stolzenfels* nach Rhens führen. Ca. 15 km. Es war eine anstrengende Route
mit vielen zu überwindenden Höhenmetern und ich tat mich mit meinem Gepäck nicht wirklich leicht.
Die angegebene Laufzeit im Wanderführer konnten wir so nicht einhalten...was uns so ja nichts ausgemacht hätte, leider wollten meine Unterschenkel nicht so wie ich...und so kamen wir dann recht erschöpft in Rhens an. Dort aßen und übernachteten wir im *Roter Ochse*. Das Hotel hat ein Gästehaus schräg über die Straße...ein hübsches windschiefes Fachwerkhäuschen.
Wir haben wunderbar geschlafen!
von Koblenz nach Bingen
im September 2012
1.Tag
Das Auto ließen wir in Koblenz auf einem öffentlichen Parkplatz an einem Sportzentrum stehen
und schulterten unsere Rucksäcke. Unsere erste Etappe sollte uns von Koblenz über den
Rittersturz und die *Stolzenfels* nach Rhens führen. Ca. 15 km. Es war eine anstrengende Route
mit vielen zu überwindenden Höhenmetern und ich tat mich mit meinem Gepäck nicht wirklich leicht.
Die angegebene Laufzeit im Wanderführer konnten wir so nicht einhalten...was uns so ja nichts ausgemacht hätte, leider wollten meine Unterschenkel nicht so wie ich...und so kamen wir dann recht erschöpft in Rhens an. Dort aßen und übernachteten wir im *Roter Ochse*. Das Hotel hat ein Gästehaus schräg über die Straße...ein hübsches windschiefes Fachwerkhäuschen.
Wir haben wunderbar geschlafen!
| Snack |
| Denkmal zur Rittersturz-Konferenz |
| Stolzenfels |
| Gästehaus *Roter Ochse* |
13 September 2012
Rheinburgenweg
Nächste Woche werde ich an dieser Stelle vom Rheinburgenweg berichten
Von Koblenz nach Bingen vorbei an den Burgen, den Rhein (fast) immer im Blick
12 Juni 2012
Rückblick Tag 1
Ein kleiner Rückblick auf *unser* Wave-Gotik-Treffen
Es war mal wieder ein Abenteuer...
Schon am Mittwoch Abend kam Andreas zu uns um bei uns zu nächtigen, denn unser
Flieger ging am Donnerstag um 6.45 h ab Köln
Um 5.10 h gings mit dem Auto los, ab auf den Park&Ride in Wahn und rein in die S13...
nein, natürlich nicht in die, die wir nehmen wollten, sondern eine später.
Zugausfall, öffentliche Verkehrsmittel halt :-)
Trotzdem waren wir rechtzeitig am Flughafen, nur leider nicht so entspannt wie gewollt
...kein Kaffee im Starbucks!
Der Flug ging ratzfatz und schon um 7.45 h standen wir an der Kofferausgabe
Unsere Reise setzte sich mit der Bahn fort - vom Flughafen Leipzig/Halle bis Leipzig Hbf
sind es 2 Stationen, die wir stehend verbrachten und das Pärchen vom letzten Jahr
war auch wieder dabei :-)
Nun in die StraßenBahn und ein paar Stationen nach Stötteritz, von der Haltestelle ca. 150 m
mit den Koffern ratternd übers Kopfsteinpflaster ins Balance Hotel und eingecheckt.
Unsere Zimmer waren schon bereit -und das um 9.oo h morgens- und wir konnten uns
zunächst einmal ausbreiten. Aber dann war dringend Frühstück angesagt, welches wir
in der Bäckerei Wendl genossen.
Gestärkt und frisch sind wir dann wieder in die Innenstadt
gefahren um in den Leipziger Zoo zu gehen. 6 Stunden sind wir durch Zoo und das neue Gondwana Land getigert. Es war ziemlich beeindruckend. Und die Füße waren anschließend ziemlich platt, nicht zuletzt wegen der doch flockigen Temperaturen...und das Wetter sollte
so bleiben!!!
Im BahnhofsAldi haben wir uns dann noch mit Mineralwasser für die Tage eingedeckt...der Nachdurst war ja irgendwie vorprogrammiert...
Nachmittags sind dann auch Christoph und Steffi eingetroffen, die einige sperrige Klamotten von uns im Auto mitgenommen hatten. Und auch Tordis, Pattrick, Meirah und Tom trudelten
langsam ein. Beim Hundertwasser konnten wir noch für Freitag, Samstag und Montag für alle das Frühstücksbuffet reservieren und im Kartoffelhaus No1
wurde dann erstmal der Hunger gestillt.
Als krönender Abschluß des ersten Tages in Leipzig gings abschließend noch ins Darkflower
und dann war zunächst einmal die Luft raus, die Füße platt, die Lider schwer...
Es war mal wieder ein Abenteuer...
Schon am Mittwoch Abend kam Andreas zu uns um bei uns zu nächtigen, denn unser
Flieger ging am Donnerstag um 6.45 h ab Köln
Um 5.10 h gings mit dem Auto los, ab auf den Park&Ride in Wahn und rein in die S13...
nein, natürlich nicht in die, die wir nehmen wollten, sondern eine später.
Zugausfall, öffentliche Verkehrsmittel halt :-)
Trotzdem waren wir rechtzeitig am Flughafen, nur leider nicht so entspannt wie gewollt
...kein Kaffee im Starbucks!
Der Flug ging ratzfatz und schon um 7.45 h standen wir an der Kofferausgabe
Unsere Reise setzte sich mit der Bahn fort - vom Flughafen Leipzig/Halle bis Leipzig Hbf
sind es 2 Stationen, die wir stehend verbrachten und das Pärchen vom letzten Jahr
war auch wieder dabei :-)
Nun in die StraßenBahn und ein paar Stationen nach Stötteritz, von der Haltestelle ca. 150 m
mit den Koffern ratternd übers Kopfsteinpflaster ins Balance Hotel und eingecheckt.
Unsere Zimmer waren schon bereit -und das um 9.oo h morgens- und wir konnten uns
zunächst einmal ausbreiten. Aber dann war dringend Frühstück angesagt, welches wir
| bei Wendl |
Gestärkt und frisch sind wir dann wieder in die Innenstadt
gefahren um in den Leipziger Zoo zu gehen. 6 Stunden sind wir durch Zoo und das neue Gondwana Land getigert. Es war ziemlich beeindruckend. Und die Füße waren anschließend ziemlich platt, nicht zuletzt wegen der doch flockigen Temperaturen...und das Wetter sollte
| Gondwanaland |
Im BahnhofsAldi haben wir uns dann noch mit Mineralwasser für die Tage eingedeckt...der Nachdurst war ja irgendwie vorprogrammiert...
Nachmittags sind dann auch Christoph und Steffi eingetroffen, die einige sperrige Klamotten von uns im Auto mitgenommen hatten. Und auch Tordis, Pattrick, Meirah und Tom trudelten
langsam ein. Beim Hundertwasser konnten wir noch für Freitag, Samstag und Montag für alle das Frühstücksbuffet reservieren und im Kartoffelhaus No1
wurde dann erstmal der Hunger gestillt.
Als krönender Abschluß des ersten Tages in Leipzig gings abschließend noch ins Darkflower
und dann war zunächst einmal die Luft raus, die Füße platt, die Lider schwer...
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