23 Januar 2013

...den Faden verloren

Kennt Ihr das?
Man liest etwas oder sieht etwas, das einem gefällt
Es regt zum Nachdenken an und bringt einen zu schwerwiegenden Überlegungen
In der Folge nimmt man sich fest vor diese Überlegungen gleich in die Tat umzusetzen
Gleich morgen früh, das kann doch nicht so schwer sein!
         ...und was passiert?
Nichts, absolut nichts! Man hats vergeigt, aus Faulheit, aus Lethargie, aus einem momentanen
eigenen Tiefpunkt heraus...
Und dann fragt man sich, warum das so ist. Waum bekommt man seinen Arsch nicht hoch?
Warum ist einem alles zuviel? Warum dieses Auf und Ab? Warum sind andere Menschen
so straight? Warum ist das bei einem selber nicht so? Was macht man falsch, dass es so ist
wie es ist?
Und man setzt sich hin und denkt drüber nach und findet keine Antwort...
Alles was man sieht ist, dass man den Faden verloren hat, irgendwie den Anschluß verpaßt...
Depression ist ein Arschloch!!!
        Ich bin immer wieder froh, dass ich meinen Schatz habe der mich immer wieder auffängt und stützt! Ich danke Dir mein Herz!
 



Kommentare:

  1. Wie schön, dass auch Du so einen Schatz hast der Dir trägt. Meiner kann mit meinen Panikattacken auch recht gut umgehen und bei ihm muss ich mich vorallem auch nicht verstellen.
    Von Herzen wünsche ich Dir Sonne und gute Stunden. Achte auf Dich !!!
    Alles Liebe Kirsten

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  2. Danke liebe Kirsten, das wünsche ich Dir auch!

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